Hochwasseralarm - THW Einsatzkräfte aus Gotha helfen in Sachsen BÖ Maik Brachmann 08.08.2010-21:24   TOP 
news/icon/news_einsatz.gif Auf Anforderung des Freistaat Sachsen entsendete die THW Geschäftsstelle Erfurt am Samstag, dem 07.August 2010, um 22 Uhr, 7 Einsatzkräfte des Ortsverbandes Gotha zur Hochwasserbekämpfung nach Rothenburg in der Oberlausitz. Nach den langanhaltenden Regenfällen von bis zu 150 Liter pro Quadratmeter und einem Staudammbruch in Polen ist die Lage in Sachsen besonders angespannt. Die Neiße ist über die Ufer getreten und hat ganze Landstriche unter Wasser gesetzt. Mehrere tausende Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen. Für die Einsatzkräfte des Ortsverband Gotha gibt es verschiedene Einsatzmöglichkeiten zum Beispiel Deichsicherung, Evakuierung von Personen und Tieren sowie die Sicherung von Kulturgütern.

Eingesetzte Technik:Gerätekraftwagen 1 des 1.Technischer Zug

Eingesetzte Helfer:

Einsatzleiter und Zugführer: Christian Möller
Gruppenführer: Heiko Moltz
Helfer: Heiko Walger, Mathias Kilian, Daniel Maas, Alexander Lütz und Patrick Höft


 Erster Auslandseinsatz 2010 für das THW Gotha Tosten Pinkwart 15.06.2010-17:22   TOP 
news/icon/news_einsatz.gif Eckdaten vom Einsatz Budapest.

Eingesetzte Helfer : Gruppenführer der Bergungsgruppe 1 (GruFü B1) Heiko Moltz und der Ortsbeauftragte (OB) Torsten Pinkwart
Eingesetzte Technik : Mehrzweck Kraftwagen (MzKW) + Anhänger

Alarmierung erfolgte am Mittwoch, dem 09. Juni 2010, um 17 Uhr durch die Geschäftsstelle (Gst) Erfurt. Umgehend wurde alles weitere durch den OB veranlasst. Der MzKW musste von mehreren Helfern des Ortsverbandes (OV) abgelastet werden. Die sich auf dem MzKW befindliche Technik verblieb im OV. Die Ladefläche wurde zum Transport der Sandsäcke gebraucht.

Um 19 Uhr erfolgte die Abfahrt im OV nach Trebsen, dort befindet sich ein Sandsacklager der Thalsperrenverwaltung.

Auftrag: 1 Million Sandsäcke nach Budapest transportieren

OV Gotha transportierte 73.000 Sandsäcke mit einem Gewicht von 13,8 Tonnen.

Ankunft in Ungarn: Freitag, 11. Juni 2010, 5:00 Uhr
Start Richtung Heimat: Freitag, 11. Juni 2010, 17:00 Uhr
Ankunft zurück im OV Gotha: Samstag, 12. Juni 2010, 10:00 Uhr

Insgesamt legten die Fahrzeuge 2.600 Kilometer zurück.


 Kanzlerin lobt Helfer in Brandenburg BUND 01.06.2010-08:27   TOP 
news/icon/news_fachgruppen.gif Bei ihrer Stippvisite in Frankfurt (Oder) lobte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am Samstag den unermüdlichen Einsatz der freiwilligen Helfer. „Ihr habt Eure Sache gut gemacht“, sagte die Regierungschefin im Gespräch mit THW-Kräften. Begleitet wurde Merkel von Brandenburgs Ministerpräsident Mathias Platzek: Beide Politiker forderten die Helfer aber auf, nicht nachlässig zu werden.

In Frankfurt (Oder) gilt seit Freitag die höchste Alarmstufe. Hier waren allein am Samstag fünf THW-Ortsverbände eingesetzt. Weitere Gefahrenstellen der Oderflut finden sich im Landkreis Oder-Spree und Märkisch-Oderland. In beiden Gebietskörperschaften sind THW-Helfer zur Unterstützung eingesetzt, um die Auswirkungen des Hochwassers einzudämmen. So werden nach wie vor im Rahmen der Deichverteidigung Sandsäcke zum Abdichten gefüllt. Darüber hinaus beseitigen weiterhin zwei THW-Fachgruppen Wassergefahren auf der Oder schwimmendes Treibholz. Zurzeit sind rund 200 freiwillige THW-Kräfte im Einsatz. Weitere Hilfe des THW steht auf Abruf bereit. Die Leitungs- und Koordinierungsstäbe auf lokaler, regionaler und Bundesebene beobachten die Lage, um ein schnelles Eingreifen zu ermöglichen.


 Hochwasserabwehr an der Oder BUND 28.05.2010-16:42   TOP 
news/icon/news_einsatz.gif Frankfurt/Oder - 27. Mai. Alarmstufe IV an Oder und Neiße: Die Höchste der Hochwasseralarmstufen wurde am Mittwochabend für den südlichen Oder-Abschnitt von Ratzdorf bis zur Stadtgrenze von Frankfurt/Oder sowie für die Mündung der Neiße in die Oder ausgerufen. Der Flutscheitel wird für Donnerstagabend erwartet. Das THW beobachtet weiterhin die Lage und unterstützte bereits die Vorbereitungen auf das Hochwasser. Die THW-Einsatzkräfte des Landesverbandes Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt stehen in erhöhter Einsatzbereitschaft.

Das THW entsandte gestern und heute Fachberater in die Krisenstäbe des Brandenburger Innenministeriums sowie der Landkreise Oder-Spree, Märkisch-Oderland und Frankfurt/Oder. Die Experten für Wassergefahren beraten die Stäbe zu Möglichkeiten der technischen Gefahrenabwehr. Darüber hinaus ist das THW auch in die Vorbereitungen der Hochwasserabwehr einbezogen. Heute halfen THW-Kräfte in Frankfurt/Oder bei der Erhöhung von Deichanlagen und sicherten Häuser ab. Bereits am Mittwoch unterstützten THW-Helfer in Frankfurt/Oder die örtlichen Feuerwehren, transportierten und montierten mobile Hochwasserschutzwände und halfen beim Transport von Kies und Sandsäcken.

Am frühen Morgen wurde in Ratzdorf (Oder-Spree) ein Hochwasserpegel von 6,15 Metern erreicht, beim Jahrhunderthochwasser 1997 wurden in Ratzdorf 6,91 Meter gemessen. Seit gestern kontrollieren Deichläufer rund um die Uhr die Oder-Deiche. Sie sollen beschädigte Stellen melden, damit diese umgehend repariert werden. Einsatzkräfte der Feuerwehren befüllten und transportierten Sandsäcke und verstärkten am Mittwochabend den Deich an der Neuzeller Niederung. Zwei je fünf Kilometer lange Deichabschnitte in der Neuzeller Niederung sowie zwischen Gartz und Friedrichsthal gelten als Schwachstellen.


 Hochwasser in Polen: Hilfe für Gemeinden und Industriegebiete BUND 24.05.2010-09:50   TOP 
news/icon/news_fachgruppen.gif In den vergangenen 24 Stunden haben alle HCP Einheiten des THW in Polen ihre Pumpen in den Einsatz gebracht. Kräfte aus Frankreich, dem Baltikum und Tschechien sind mittlerweile ebenfalls in der Hochwasserregion eingetroffen.

Die Lage in den Überschwemmungsgebieten entspannt sich noch nicht. Obwohl die Pegel sinken, bleiben mehrere Tausend Menschen entlang der Zuflüsse von Oder und Weichsel weiterhin evakuiert. Hunderte Häuser, Straßen und Felder sind überflutet, mancherorts werden weitere Überschwemmungen erwartet, ein Damm in Krakau ist gebrochen. Am Samstagmorgen wird der Hochwasserscheitel in Breslau erwartet.

In Brandenburg gehen die Behörden weiterhin davon aus, dass die Überflutungen nicht so katastrophale Ausmaße annehmen werden wie im Nachbarland. Dennoch wird die Lage weiterhin aufmerksam beobachtet.

Die THW Einheiten der „High Capacity Pumping Modules“ (HCP) sind unter anderem Nahe der ukrainischen Grenze eingesetzt. In Sandomierz hat heute das HCP Modul aus dem Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland mit den Pumparbeiten begonnen. Gemeinsam mit den polnischen Behörden wird dort das Hochwasser der Weichsel bekämpft.

Im Ort Pszczyna in Südpolen ist das HCP Modul aus Bayern im Einsatz. Die Ehrenamtlichen pumpen Wasser aus zwei Weihern, die eine Autobahn und Ortsteile zu überfluten drohen.

Mit Hilfe der Pumpen des HCP Moduls aus dem Landesverband Bremen/Niedersachsen soll ein überflutetes Pumpwerk in Racibórz im Raum Opole (Oppeln) wieder trockengelegt werden.

Das HCP Modul aus dem Landesverband Sachsen/Thüringen ist weiterhin in Industriegebieten ebenfalls im Raum Opole tätig. Hier ist die Oder über die Ufer getreten.


 Hochwasser in Polen: THW-Pumpen sind auf dem Weg BUND 21.05.2010-11:24   TOP 
news/icon/news_fachgruppen.gif Auf Anforderung der EU entsendet das THW heute vier Spezialeinheiten zur Hochwasserbekämpfung nach Polen. Nach den lang anhaltenden Regenfällen in den Ostteilen Mitteleuropas ist die Lage im Süden Polens besonders angespannt. Weichsel und Oder sind über die Ufer getreten und haben ganze Landstriche unter Wasser gesetzt. Mehrere Hundert Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen. Die so genannten HCP-Module des THW verfügen über Hochleistungspumpen mit einer Leistung von bis zu 15.000 Litern in der Minute. Das bedeutet: Ein mit etwa 500 Litern gefülltes Planschbecken ist innerhalb von knapp 2 Sekunden leer gepumpt.

Die vier High Capacity Pumping (HCP) Module des THW sollen in bewohnten Gebieten eingesetzt werden und die Behörden vor Ort bei der Flutbekämpfung unterstützen. Jede der Einheiten verfügt über eine Havariepumpe mit einer Leistung von 15.000 Litern und zwei weitere Großpumpen mit einer Kapazität von 5.000 Litern pro Minute. Die Geräte können auch in unzugänglichen Gebieten eingesetzt werden und sind auch dafür ausgelegt, Wasser über eine Entfernung von 1.000 Metern zu pumpen. Insgesamt werden etwa 60 Einsatzkräfte des THW in die Katastrophenregion geschickt.

Das „EU-Gemeinschaftsverfahren für den Katastrophenschutz“ ist ein integriertes, europäisches Hilfeleistungssystem im Bevölkerungsschutz. Es soll im Katastrophenfall sowohl innerhalb als auch jenseits der Grenzen der Gemeinschaft angewendet werden und basiert auf der Zusammenarbeit der mit dem Bevölkerungsschutz befassten nationalen Organisationen. Die Weiterentwicklung des Gemeinschaftsverfahrens ist für das THW ein wesentliches Anliegen. So hat das THW eigens für das Gemeinschaftsverfahren unter anderem Einheiten zur Bekämpfung von Hochwasser (HCP) und Einheiten zur technischen und logistischen Unterstützung von Koordinierungs- und Erkundungsteams der EU (TAST) entwickelt und aufgestellt. Insgesamt nehmen derzeit 31 Staaten am EU-Gemeinschaftsverfahren teil: die Mitgliedstaaten der EU, Island, Liechtenstein, Norwegen sowie Kroatien.

Erstmals wurden die vom THW für den EU-Mechanismus aufgestellten High Capacity Pumping Modules (HCP) zur Bekämpfung von Hochwasser während der EU-Übung FloodEX im September 2009 in den Niederlanden eingesetzt.


 Haiti: Wasserqualität in Léogâne stabil BUND 22.04.2010-07:17   TOP 
news/icon/news_einsatz.gif Léogâne – 20. April. Drei Monate nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti sorgen in Léogâne wieder genügend Brunnen für die Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Wasser. Damit ist der Einsatz der THW-Experten und ihrer Trinkwasser-Aufbereitungsanlagen in Léogâne beendet. Zurzeit wird die Ausrüstung nach Port-au-Prince gebracht und der Rücktransport nach Deutschland vorbereitet.

Im 35 Kilometer westlich der Hauptstadt Port-au-Prince gelegenen Léogâne unterhielten THW-Experten seit Ende Januar zwei Trinkwasser-Aufbereitungsanlagen und ein mobiles Wasserlabor. Insgesamt versorgte das THW die Bevölkerung der haitianischen Stadt mit rund elf Millionen Liter Trinkwasser.

Neben der Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser stellte das THW in Léogâne in den vergangenen Monaten anderen Hilfsorganisationen in einem eigenen Base Camp Unterkünfte und Infrastruktur zur Verfügung. Die Betreuung des Camps und damit die Unterbringung der verschiedenen Organisationen ist auch nach dem Ende des Léogâne-Einsatzes des THW gesichert.

Neben dem Kinderhilfswerk UNICEF haben in Léogâne nun örtliche Behörden die Koordinierung der Hilfeleistungen übernommen. Der THW-Einsatz in Port-au-Prince wird derweil fortgesetzt.


 Versorgung mit blauem Strom Maik 06.01.2010-19:01   TOP 
news/icon/news_einsatz.gif THW-Einsatzkräfte des Ortsverband Gotha stellten am letzten Montag mit die Stromversorgung für Tausende Menschen her. Anlass war der Brand in einem Umspannwerk Oberlungwitz bei Chemnitz, der zum zeitweiligen Zusammenbruch der Stromressourcen führte. Aufgabe der THW-Einheiten ist die Stromeinspeisung an von ENVIA zugewiesenen Stellen (Trafostationen).

An dem Einsatz waren 7 Ortsverbände beteiligt. Sie speisten mit 175 kVA und 200 kVA THW-Notstromaggregaten Elektrizität in das Stromnetz ein. Erst gegen Dienstagnachmittag konnte der örtliche Stromversorger (ENVIA) wieder die Elektrizitätsversorgung übernehmen.

Als Einsatz- und Katastrophenschutzorganisation des Bundes ist es die Aufgabe des THW, auch bei großflächigen Stromausfällen schnell Hilfe zu leisten. Für die Sicherheit im Bereich der Stromversorgung werden in Thüringen 3 Fachgruppen Elektroversorgung vorgehalten, die mit Stromgeneratoren mit einer Leistung bis zu 200 kVA ausgerüstet sind.

Einsatzdauer: Montag 17.30 Uhr bis Dienstag 14.00 Uhr
Eingesetzte Helfer: Heiko Moltz, Martin Weder und Torsten Pinkwart vom Ortsverband Gotha (insgesamt 35 THW Einsatzkräfte waren im Einsatz)
Eingesetzte Technik: MAN 7t Lbw und 200 kVA Netzersatzanlage (NEA)

Text: Maik Brachmann


 Der Ortsverband Gotha erhält neuen Mehrzweckkraftwagen (MzKW) Maik 15.11.2009-12:27   TOP 
news/icon/news_ausstattung.gif Ein langes Warten hat nun ein Ende. Die 2. Bergungsgruppe des THW Gotha hat ihren Mehrzweckkraftwagen erhalten.

THW Präsident Albrecht Broemme übergab am vergangenen Samstag (14.11.09), 55 Fahrzeugschlüssel für Lastkraftwagen, darunter waren 7 MAN Typ TGM 18.280, 7t mit Ladebordwand und 48 MAN Typ TGM 18.290 MzKW.

Mit einem Wert von jeweils ca. 118.000 Euro gehören die neuen Fahrzeuge zu einer neuen Generation im THW. In sechs bis acht Rollcontainern kann die Ausstattung der 2. Bergungsgruppen verstaut und je nach Einsatzfall aufgeladen werden. Bei dem neuen Fahrzeug handelt es sich um einen MAN TGM 18.290, das Fahrzeug mit einen Gesamtlänge von 8,65m und einer Höhe von ca. 3,70m hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 17,1t und ist mit einer Gruppenkabine für 7 Helfer ausgestattet. Mit dem 290PS starken Motor erreicht das Einsatzfahrzeug bis zu 100 km/h und erfüllt die Euro-5-Norm. Zur Be-und Entladung (Planenaufbau) steht eine Ladefläche von ca. 2,50 x 5,15m zur Verfügung. Die Lasten werden mittels Dautel - Ladebordwand, Typ DLB 1,5 t gehoben bzw. abgesenkt.

Der MzKW wird u. a. als Transportfahrzeug für die Bergungsgruppe samt Geräteausstattung eingesetzt, zusätzlich kann dieser LKW als Zugfahrzeug für Anhänger bis 18 t eingesetzt werden.

Der Ortsbeauftragte für Gotha, Torsten Pinkwart freute sich über die Entscheidung des THW Länderverband Sachsen / Thüringen und der Geschäftstelle Erfurt, das neue Fahrzeug für den Ortsverband Gotha zur Verfügung zustellen.

Aus dem Geschäftsführerbereich Erfurt erhielten ebenfalls die Ortsverbände Erfurt und Sonneberg einen MzKW.

Text: Maik Brachmann, BÖH
       THW Jugend Gotha  


 Katschutz Übung vom 09.10.09 Maik 16.10.2009-20:25   TOP 
news/icon/news_einsatz.gif Apfelstädt. Der Ortsverband Gotha wurde am 09.10.09 um 18.30 Uhr von der Leitstelle Gotha zu einem schweren Säureunfall angefordert. In dem Übungsszenario leuchteten die THW Einsatzkräfte die Einsatzstelle aus und unterstützten den Abtransport von verletzen Personen.

Die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten von THW, Feuerwehr und Rettungskräften bei der Bewältigung der Havarie stand im Vordergrund der Übung. Bei dem Szenario bildeten austretende Salpetersäure in einer Lagerhalle und starke Rauchentwicklung sowie ca. 50 vermisste Personen die Ausgangslage.

Zunächst leuchteten die THW-Einsatzkräfte das Zeltlager für verletzte Personen sowie den Hubschrauber Landeplatz aus, nachdem diese Aufgabe erfüllt war, wurden Helfer zur Unterstützung der Rettungskräfte abgestellt.

Eingesetzte Helfer: 14
Eingesetzte Technik: MTW, GKW1, MZKW + NEA

Text: Maik Brachmann OV Gotha
       Bilder  


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